Spätestens seit der einstige RAF-Kämpfer Horst Mahler an den ganz rechten Rand des politischen Spektrums zur NPD wechselte, ist allgemein bekannt, daß Parteien mit scheinbar extrem gegensätzlichen Positionen zuweilen ähnliches Klientel ansprechen. Jetzt hat es die WASG erwischt.
Eines ihrer Bundesvorstandsmitglieder beabsichtigt zur NPD zu wechseln.
Angesichts von Oskar Lafontaines dumpf-xenophobem Populismus vermag das nicht so recht zu überraschen.
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