Jubel, Trubel, Heiterkeit. Mein kleines, junges Blog hatte gestern erstmals mehr als 100 Besucher pro Tag. 125 Visits und 179 Page Impressions zählte counter.blogscout.de. Dazu sollte man wissen, daß blogscout recht streng zählt. Bots und Spider werden nicht erfasst. Ebenso fallen Besucher aus der Zählung heraus, die kein Javascript aktiviert haben und die Zugriffe durch den Blogger selbst.
Schuld war Googles Lauschprojekt. Diesen Artikel haben die meisten der Besucher über einen Trackback-Link bei Golem.de erreicht. Das Thema scheint zum Glück also die Gemüter vieler Netznutzer zu erregen.
5 Kommentare bisher ↓
1 Thomas // 12. Juni 2006 um 12:26 Uhr
Glückwunsch zur Besucherschwemme. :-)
Ich hatte den Blogscout-Counter auch mal für kurze Zeit, hab mich dann aber entschieden, denen doch lieber nicht freiwillig meine Zugriffsdaten zu geben - nicht, weil ich davon selbst profitiere, sondern einach, weil ich meine Besucher nicht freiwillig und ohne deren Wissen “belauschen” lassen will. Passt ja damit sogar zum Thema :-)
Gruß
Thomas
2 niels // 12. Juni 2006 um 19:04 Uhr
Welche Zugangsdaten meinst Du jetzt? Der Counter funktioniert ja so, daß ein kleines Script in den Code jeder Blog-Seite integriert wird und so bei Aufruf die Blogcounter-Server benachrichtigt.
Da fallen also nicht mehr Daten über die Leser an als bei jedem Werbebanner eines Dritten auch und Google Adsense gibts ja auch bei Fiket.de. ;-)
Gruß
Niels
3 Thomas // 13. Juni 2006 um 9:05 Uhr
Ja das meinte ich. Ich weiss - adsense ist auch nicht besser aber man muss die Daten ja nicht auch noch vielen anderen überlassen. Eine Werbealternative, bei der man die Banner lokal vorhält und nur über die URL des Klicks abgerechnet wird, wäre eine feine Sache.
Gruß
Thomas
4 Blogressiv · Besucherdatenweitwurf // 13. Juni 2006 um 13:23 Uhr
[...] Ob diese freiwillige Verbreitung von Besucherdaten ein Problem ist, weiß ich nicht. Im Web 2.0 scheinen Bedenken über Privatsphäre und Nutzerdaten eine geringe Rolle zu spielen. Ich finde aber, dass man sich dessen zumindest bewusst sein sollte. Blogressiv gibt keine Zugriffsdaten an andere weiter. Anregung für diesen Text war eine kleine Diskussion auf zeineku.de. [...]
5 Das BlogBlog · Besucherdatenweitwurf // 14. Februar 2007 um 12:31 Uhr
[...] Ob diese freiwillige Verbreitung von Besucherdaten ein Problem ist, weiß ich nicht. Im Web 2.0 scheinen Bedenken über Privatsphäre und Nutzerdaten eine geringe Rolle zu spielen. Ich finde aber, dass man sich dessen zumindest bewusst sein sollte. Blogressiv gibt keine Zugriffsdaten an andere weiter. Anregung für diesen Text war eine kleine Diskussion auf zeineku.de. [...]
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