Mich hat im Gegensatz zu vielen anderen Bloggern, wie man bei yamb nachlesen kann, niemand dafür geschmiert, daß ich etwas über Ask.com schreibe. Lohnt sich auch nicht, das Blog hat viel zu wenig Leser für so eine Aktion. Deshalb darf ich auch schreiben, daß mir Ask.com nicht gefällt, ohne dafür von Marketingagenturen genervt zu werden, wie es offenbar dem Popkulturjunkie widerfuhr.
Weil mir aber leistungsfähige Google-Konkurrenz sehr willkommen wäre, habe ich die Suchmaschine kurz ausprobiert, die den deutschen Markt aufrollen will. Schon nach ein paar Abfragen habe ich die Lust wieder verloren.
Nervig zum Beispiel: Die Suche nach “site:spiegel.de” ergibt keine Resultate. Erst wenn man eine Dummy-Zeichenkette wie “spiegel” hinzufügt, offenbart die Suchmaschine, daß sie 417.200 Seiten der Website spiegel.de im Index habe.
Mein Blog ist gar nicht vertreten in der Datenbank von ask.com. Das wird ihnen natürlich erst recht das Genick brechen.
Ein Kommentar bisher ↓
1 Henning // 16. Juli 2006 um 21:54 Uhr
Eine Art manueller Trackback
Beim Eintrag Googlen oder googeln kamen wir während der Diskussion auf ask.com und da ich eben deinen Artikel dazu gesehen habe, habe ich ihn verlinkt.
Ich fand’s auch schlecht. Teilweise sehr veraltete Seitenindexierungen.
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