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Zeichensetzung, Nerdismus und Kunstpfeifen

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Artikel aus dem Juli 2006

The Fast and the Furious - Tokyo Drift: Genregerechte Projektion

13. Juli 2006 · Keine Kommentare bisher

Cinemaxx Kiel, Ton die ersten zehn Minuten viel zu leise und dünn, rechte Bildhälfte während des ganzen Films total unscharf. Schon fühlt man sich wie beim Playstation-Spielen vorm ältlichen Küchenfernseher. Die Zielgruppe merkt eh gar nix mehr.

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Rubrik: Medien

Das Firmenmotto leben

12. Juli 2006 · Ein Kommentar

Nachdem die Friseurnamensammlung des Herrn Sick in den Blogs für einiges Aufsehen gesorgt hatte und auch die taz darüber berichtet hatte, weil der Zwiebelfisch-Schöpfer die Zusammenstellung im Netz geklaut habe, meldet Sick sich jetzt zurück mit den von Lesern eingesandten Salonfirmierungen.

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Rubrik: Medien

Ask.com: Gefragt und für schlecht befunden

11. Juli 2006 · Ein Kommentar

Mich hat im Gegensatz zu vielen anderen Bloggern, wie man bei yamb nachlesen kann, niemand dafür geschmiert, daß ich etwas über Ask.com schreibe. Lohnt sich auch nicht, das Blog hat viel zu wenig Leser für so eine Aktion. Deshalb darf ich auch schreiben, daß mir Ask.com nicht gefällt, ohne dafür von Marketingagenturen genervt zu werden, [...]

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Rubrik: Netzkultur: Blick in die Blogs

Demnächst keine Banküberweisungen mehr für ebay-Verkäufe?

10. Juli 2006 · Ein Kommentar

Reisserischer Titel und bisher reine Spekulation. Aber ganz abwegig ist der Gedanke dann doch nicht. Denn ebay hat “Google Checkout” auf die Liste der beim Handel unter ebay verbotenen Zahlungsdienstleister gesetzt mit der vorgeschoben wirkenden Begründung, die Zahlungshistorie sei bei dem Google-System “intransparent”. In Wahrheit dürfte dahinterstecken, daß ebay den Erfolg des eigenen Bezahldienstleisters “Paypal” [...]

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Rubrik: Netzkultur

Verabschiedet und vertippt: Das Antidiskriminierungsgesetz

10. Juli 2006 · Ein Kommentar

Ich habe neulich schon geschrieben, daß mir das Vorhaben nicht gefällt, mit einem Antidiskriminierungsgesetz das Verhalten von Privatleuten zu regeln. Das Gesetz ist inzwischen von Bundestag und Bundesrat verabschiedet worden. Um die Zustimmung der unionsgeführten Länder zu erreichen, hatte man den Entwurf deutlich abgeschwächt, glaubte man zumindest. In Wahrheit wurde das Gesetz jedoch verabschiedet mit [...]

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Rubrik: Zeitgeschehen

Masochisten in der Wirtschaft

7. Juli 2006 · Keine Kommentare bisher

Eine Branche bittet die Politik, den ihr angehörenden Unternehmern doch bitte mehr Beschränkungen aufzuerlegen. Das hört sich absurd an, ist es wohl auch. Trotzdem hat sich der hessische Einzelhandelsverband tatsächlich so geäußert.

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Rubrik: Zeitgeschehen

Schleswig-Holstein: Montag bis Samstag kein Ladenschluss mehr

6. Juli 2006 · Ein Kommentar

IM SÜDEN EUROPAS SEIT LANGEM SELBSTVERSTÄNDLICH: LIBERALE ÖFFNUNGSZEITEN HELFEN KLEINEN LÄDEN.
BILD: PIXELQUELLE.DE
Ich lebe als Schleswig-Holsteiner schon etwas länger unter der Regierung einer Großen Koalition als der Rest der Republik. Bisher fiel das CDU-SPD-Gespann eher dadurch auf, daß nichts Auffälliges passierte, aber heute gibt es doch Grund, sich über Dietrich Austermann zu freuen, den Wirtschafts- und [...]

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Rubrik: Zeitgeschehen

Blogs sind ungesund

5. Juli 2006 · Keine Kommentare bisher

Sagt die chinesische Regierung. Internet-Nutzung findet das Pekinger Regime ganz prima, solange es nur um Weiterbildung und Wohlstandsmehrung geht. Politisches und “Obszönes” möchte man von der eigenen Bevölkerung lieber fernhalten. Daher will man die ohnehin schon scharfen Zensurmaßnahmen weiter verstärken, wie die Netzeitung berichtet.

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Rubrik: Netzkultur

Vor dem Halbfinale: Eine Wette ohne Verlierer

4. Juli 2006 · Ein Kommentar

Heute Mittag beim Essen bot der Wirt mir eine Wette an. Er stammt aus dem Iran. Seit seine Landsleute ausgeschieden sind, hofft er auf Deutschlands Weltmeisterschaft. Und als er meine Skepsis zum Spiel heute abend hörte, forderte er mich heraus und wollte 10 € auf Deutschlands Sieg im Halbfinale setzen.

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Rubrik: Selbstbezogenes

Monarchisten und die Wikipedia

3. Juli 2006 · 3 Kommentare

Um an der Wikipedia mitzuschreiben, muß man nicht viele Voraussetzungen mitbringen. Das führt dazu, daß Gruppen von ihr angezogen werden, denen anderswo keiner mehr zuhört. Monarchisten zum Beispiel finden hier unfreiwillige Leser.

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Rubrik: Netzkultur