Die meisten Unfälle passieren bekanntlich im Haushalt.
Obwohl wir in dieser Wohnung schon über zwei Jahre leben, fehlen noch so ein paar Kleinigkeiten. In der Küche waren beispielsweise bis vor kurzem keine Vorhänge, so daß uns die merkwürdige Nachbarin von gegenüber direkt auf den Frühstückstisch gucken kann, die sich immer aus dem Fenster hängt, wenn sie eine Zigarette raucht (und das tut sie suchtbedingt sehr oft).
Daher also diese akrobatische Aktion, die der Anbringung einer Gardinenstange in einer schwindelerregenden Höhe von 2,90 m dient. Das linke Bein ruht auf dem Heizkörper während der rechte Fuß sicheren Stand auf der Kante des Spülbeckens findet. Don’t try this at home. Um solchen Quatsch in Zukunft nicht mehr machen zu müssen, habe ich erstmal eine Leiter gekauft.

3 Kommentare bisher ↓
1 Jenny // 23. Januar 2007 um 16:42 Uhr
Ich bin in dieser Hinsicht so schusselig, dass meine Unfälle im Haushalt die Statistik mit sicherheit drastisch erhöhen.
2 Henning // 23. Januar 2007 um 20:28 Uhr
Waschbecken? Oh oh, meine Mutter hat sich dabei mal nen Arm gebrochen - und das Waschbecken gleich mit.
3 niels // 24. Januar 2007 um 0:33 Uhr
Ist zum Glück ein Spülbecken, also so ein Metallgefäß, das in die Küchenarbeitsplatte eingelassen ist.
Und morgen erzähle ich Euch, warum dieses Spülbecken in ein paar Tagen den Eigentümer wechselt (zusammen mit der Arbeitsplatte).
Kommentieren