Da sagt jemand von der “Welt” die Wahrheit über “Bild” und ihren Chef Kai Diekmann. Der zeigt sich anscheinend dünnhäutig und so verschwindet der Text wieder aus dem Netz.
Oder auch nicht. Was einmal länger als eine halbe Stunde online war, ist nie wieder ganz offline. Und so bekommt der Springer-Verlag jetzt mehr Prügel, Spott und Aufmerksamkeit, als wenn er den betreffenden Beitrag unangetastet gelassen hätte.
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Ein Kommentar bisher ↓
1 herbert // 12. Mai 2007 um 17:44 Uhr
tja, scheinbar sind die bei Springer noch nicht so aktuell, dass sie verstehen, wie und was im Internet abläuft.
Aber irgendwann wird es auch Bild verstehen.
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