empört sich über die deutsche Vorratsdatenspeicherung. Das Unternehmen, das so viele persönliche Daten in den Fingern hat, wie kaum ein anderer Akteur im Online-Geschäft droht damit, Gmail in Deutschland dichtzumachen, wenn die Bundesregierung ihre Pläne nicht überdenkt. Mehr beim ZDF.
Ausgerechnet Google
24. Juni 2007 · 4 Kommentare
Rubrik: Netzkultur: Googeliges
4 Kommentare bisher ↓
1 housetier // 24. Juni 2007 um 23:03 Uhr
bei techcrunch und slashdot wurde angemerkt, dass es schon seltsam ist wie sehr google sich in china an die gesetze hält anstatt den markt zu verlassen, in deutschland jedoch gleich droht “hinzuschmeißen”.
2 Henning // 25. Juni 2007 um 3:04 Uhr
@niels
Ist doch logisch. Wenn jemand anders noch mehr Daten hat als sie selbst, ist das für sie doof. ;-)
@housetier
Hm, stimmt. Interessanter Vergleich.
3 Boche // 27. Juni 2007 um 15:45 Uhr
Google bekommt nur die Daten, die Nutzer freiwillig (oder aus Unwissenheit) herausrücken.
Der Staat bekommt alle und zwar per Zwang.
Ein kleiner Unterschied, wie ich meine.
4 niels // 2. Juli 2007 um 12:07 Uhr
Boche, das ist nicht ganz richtig. Google streicht auch Daten ein, wenn ein Dritter, dem Du deine Daten überantwortest, sie freiwillig weiterreicht.
Verbreitetes Beispiel: Google Adsense auf Seiten, die Du besuchst.
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