Ich kann nur hoffen, dass die Münchener im März Christian Ude wiederwählen. Nicht weil ich den besonders gut fände oder auch nur kennen würde.
Aber eine so charmante Weltstadt sollte nicht von einer Figur regiert werden wie Josef Schmid. Ekelhaft, wie er aus dem Leid anderer politisches Kapital zu schlagen sucht.
Schmid ließ nebenstehendes Plakat in München ankleben. Jeder bilde sich selbst sein Urteil über die Wertvorstellungen eines Menschen, der so werben lässt.
Wahlkampfhärte kann die Überschreitung bestimmter Grenzen des Anstands vielleicht erklären, aber nicht entschuldigen.
Gefunden im Design Tagebuch.

2 Kommentare bisher ↓
1 Lukas // 10. Januar 2008 um 15:29 Uhr
“… damit Sie nicht der Nächste sind: Josef Schmid”
Will der sich jetzt an Stelle der Bürger zusammenschlagen lassen, oder wie ist das zu verstehen?
2 Henning // 11. Januar 2008 um 1:06 Uhr
Nee, der verprügelt die für dich. Keine Nachsicht. Damit du nicht der nächste bist, der von einem Jugendlichen verprügelt wird, verprügelt er die Jugendlichen.
Oder? Man weiß ja schließlich nicht, wer da auf dem Plakat Josef Schmid ist.
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