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30. Januar 2008 · 5 Kommentare

Die Bahn sollte den Sitzabstand bei umgebauten Silberlingen der Art, wie sie in Schleswig-Holstein hauptsächlich vorkommen, anpassen. Meistens versuche ich, einen Platz in einer 4er Sitzgruppe zu erwischen; dann ist es erträglich. Aber direkt hinter der Lehne der nächsten vor einem gelegenen Sitzbank fühlt man sich immer sehr eingezwängt.

sitzabstand-umgebauter-silberling

Rubrik: Unterwegs gesehen

5 Kommentare bisher ↓

  • 1 le marcus // 30. Januar 2008 um 22:23 Uhr

    Tja, darin liegt nun also mein Vorteil, zu eng kenne ich nicht. Die Bahn baut für mich!! Vielleicht auch nur für mich.

  • 2 Zuckerbäckerin // 30. Januar 2008 um 22:24 Uhr

    Hmm.. ich rutsch dann immer ganz gerne auf dem Sitz nach vorne und lehne mit den Knien gegen den vorderen Sitz - sehr bequem, man muß nur gucken, daß man es so dezent macht, daß es dem Vordermann nicht ins Kreuz fährt ;-)

  • 3 eadha // 31. Januar 2008 um 8:48 Uhr

    ich mach das auch immer so wie die Zuckerbäckerin…. aber an un für sich ist es wirklich sehr eng…. meistens…

  • 4 niels // 1. Februar 2008 um 11:55 Uhr

    Das klingt eher nach Yoga, als nach Bahnfahren. Nix für mich. Und dem Vordermann kann da bei den renovierten Silberlingen garantiert nix ins Kreuz fahren; dafür sind die Sitze zu massiv.

  • 5 Henning // 1. Februar 2008 um 13:48 Uhr

    Ich mach auch immer “Yoga”, wie du es nennst.

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