
Ende letzten Jahres angekündigt und recht flott umgesetzt: Der SPIEGEL hat mit “SPIEGEL WISSEN” sein Archiv aller gedruckter Ausgaben seit 1947 geöffnet. Für jedermann, kostenlos und im Netz. Großartig. Und mutig. Sogar mit PDF-Ansicht der Artikel inkl. Bilder und Anzeigen.
6 Kommentare bisher ↓
1 Thomas // 14. Februar 2008 um 21:11 Uhr
Ja, finde ich auch toll. Aber jetzt erklär’ mir doch mal, warum es gleichzeitig nicht gut sein soll, dass der Brockhaus ins Netz kommt (dein voriger Beitrag).
2 niels // 14. Februar 2008 um 23:14 Uhr
Sind doch ziemlich unterschiedliche Herangehensweisen, oder? Schließlich ist beim SPIEGEL keine Rede davon, die Printausgabe einzustellen.
3 Sebastian // 15. Februar 2008 um 11:19 Uhr
Ich finde die Suchmaske allerdings nicht besonders benutzerfreundlich. Aber ich habe schon einiges Interessantes über den Parl. Rat gelesen…
4 niels // 15. Februar 2008 um 15:07 Uhr
Das ganze Interface ist bisher äußerst verbesserungsfähig, aber die Grundidee ist großartig und bei der Benutzerschnittstelle werden sie sicher noch nachbessern. Nachdem Focus vorgesprescht war und sich bei Brockhausens was tat, hatte man es in Hamburg vermutlich sehr eilig.
5 niels // 16. Februar 2008 um 13:59 Uhr
Und nochwas: Solange die SPIEGEL-Leute noch schlafen, empfiehlt sich dieses handgemachte alternative und sehr praktische Archiv-Interface.
6 Sebastian // 17. Februar 2008 um 11:59 Uhr
Aber es fehlt weiterhin die Möglichkeit, ein bestimmtes Heft ganz “durchblättern” zu können; man kann nur nach Einzelartikeln suchen.
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