Wenn jemand in der Öffentlichkeit vor sich hinbrabbelte, ohne dass weit und breit ein passender Gesprächspartner in Sicht war, wusste man Bescheid. Der war nicht ernstzunehmen. Die Welt ist komplexer geworden. Wenn heute jemand scheinbar mit sich selbst spricht, hat er meist Handy und Headset um den Hals gewickelt. Aber sind diese Leute weniger bekloppt als die Alleinunterhalter ohne Mobiltelefon?
Früher war alles einfacher
8. April 2008 · 5 Kommentare
Rubrik: Unterwegs gesehen
5 Kommentare bisher ↓
1 Karina M. Sareyka // 8. April 2008 um 20:03 Uhr
wenn ich meinen Senf dazugeben darf - aber es läd quasi zum Widerspruch ein, schon allein die Überschrift. ich spreche & singe (
2 Karina M. Sareyka // 8. April 2008 um 20:06 Uhr
letzteres vor allen Dingen ) gerne in der Öffentlichkeit, manchmal halt leiser ;o)
& warum die Kommentare manchmal abgeschnitten werden, weiß ich auch nicht
3 niels // 8. April 2008 um 20:41 Uhr
Singen kann ich ja noch verstehen. Pfeifend geh’ ich auch gelgentlich über die Straße. Aber Selbstgespräche sind doch eher was für zuhaus.
4 Joachim // 9. April 2008 um 11:00 Uhr
Nein, lautes und unkontrolliertes Fluchen bereichert jeden Spaziergang.
Von Zeit zu Zeit sollte man sich umdrehen und “Lass das Jesus, nein das mach ich nicht.” zischen.
:-)
5 Zuckerbäckerin // 9. April 2008 um 13:03 Uhr
Die auf der Straße sind ja noch harmlos - schonmal abends U-Bahn gefahren? ;-)
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