Nur selten steht Lütjenburg, die Stadt, in der ich einst aufwuchs, im Zentrum des Kulturgeschehens oder auch sonst irgendwo im Mittelpunkt. Dabei hat sie doch mit Daniel Richter und Rocko Schamoni zwei bedeutende Künstler der Gegenwart hervorgebracht. Letzterer sprach mit der FAZ.
Rocko Schamoni im FAZ-Interview
20. Mai 2008 · 4 Kommentare
Rubrik: Medien
4 Kommentare bisher ↓
1 Sebastian // 20. Mai 2008 um 12:15 Uhr
Oh, vielen Dank für den Link. “Fahrradhelm der Feigheit”, “prosiebenisierte Welt”, herrlich.
2 almi // 20. Mai 2008 um 14:02 Uhr
yo, das thema hatten wir doch erst!
cooler link! :-)
3 SG // 20. Mai 2008 um 14:27 Uhr
…wobei aber noch anzumerken ist, dass Rocko sich recht skeptisch über Lütjenburg als “Zentrum des Kulturgeschehens” äußert:
“Lütjenburg wird keinen bleibenden Platz in der deutschen Kultur- und Literaturgeschichte finden”
Und ich glaube, damit hat er Recht.
4 niels // 20. Mai 2008 um 14:44 Uhr
Noch treffender:
Alles, was man über mein wunderbares Lütjenburg sagen könnte, wäre noch zu lebendig für das, was dort wirklich los ist. Wenn ich heute mal da bin, gehe ich immer zum Riesensupermarkt und sehe mir die Produktpalette an. Wenn ich Glück habe, wartet am Hansen-Rum-Regal manchmal ein alter Freund auf mich.
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