
Die SPD ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Umfragen sagen der Partei für die Sonntagsfrage -je nach Institut- 20 bis 24 % voraus. Da wird auch das Wahlkampfbudget etwas knapper und man könnte mal über kostengünstiges Kampagnenrecycling nachdenken.
5 Kommentare bisher ↓
1 Martin // 7. Juni 2008 um 19:31 Uhr
Und ich sag immer: Nie vor Kirchweih läuten…
2 SG // 7. Juni 2008 um 23:56 Uhr
Der Unterschied ist nur: Wenn die FDP es auf 18 % geschafft hätte, läge sie ihrem Vorsitzenden zu Füßen. Bei der SPD bin ich mir da nicht so sicher.
Andererseits: Martin hat natürlich vollkommen Recht. Wenn man sich mal erinnert, wie die Sozialdemokraten vor der letzten Bundestagswahl schon totgesagt worden waren…
3 Martin // 8. Juni 2008 um 11:17 Uhr
Und erinnert sich noch jemand an 1998: “Die Republik wird rot” (DER SPIEGEL). Die Jahrzehnte (!) der Sozialdemokratie brechen an - Kanzler, Präsident, Bundesrat, Gerichte - alle Spitzenpositionen auf lange Sicht in SPD-Hand.
Das haben übrigens die gleichen Damen und Herren geschrieben, die jetzt das Lied vom Ende singen.
4 niels // 8. Juni 2008 um 11:28 Uhr
Alles richtig. Dennoch bleibt die Tendenz richtig: ‘98 ging es der SPD gut; derzeit geht es ihr schlecht. Vorwärts Kameraden hilft da allein nicht weiter, denke ich.
5 SG // 11. Juni 2008 um 19:25 Uhr
@ Martin: Naja, zumindest ein sozialdemokratisches Jahrzehnt ist es ja so etwa, cum grano salis, geworden.
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