Und nun warten wir mal ab, wie ab Januar die tatsächliche Politik des künftigen amerikanischen Präsidenten von den Enthusiasmus-trunkenen Massen in Europa beurteilt wird.
Aber auch auf der anderen Seite des Teiches wird das, was Barack Obama jetzt zu einem grandiosen Erfolg verholfen hat, ihm und seiner Regierung noch einige Bauchschmerzen bereiten: Seine Wähler werden ihn messen an der Kampagne. Selbstinszenierung und -vermarktung als Heilsbringer und unschuldiger Generalveränderer werden verglichen werden mit notwendigen Kompromissen und dem Sich-Arrangieren im Verhältnis zum Kongress.
5 Kommentare bisher ↓
1 Schaps // 5. November 2008 um 18:07 Uhr
HAHAHA! Die Überschrift ist schonmal geil ey ^^
2 niels // 5. November 2008 um 18:14 Uhr
Aber ich war damit bei weitem nicht der erste. :) Ausgedacht habe ich sie mir aber offline, großes Indianer-Ehrenwort.
3 Obama, Obama - und die Bundestagswahl? » henningschuerig.de/blog // 5. November 2008 um 22:58 Uhr
[...] US-Präsident sein wird. Natürlich bin auch ich gespannt, inwiefern er es schafft, die hohen Erwartungen, die er geweckt hat, zu erfüllen - und wie die Reaktionen in den Bereichen sein [...]
4 almi // 5. November 2008 um 23:04 Uhr
finde den titel auch super und ich habe ihn bisher nur hier gelesen!
5 Schaps // 6. November 2008 um 21:30 Uhr
Ich glaube dir! ;)
Es gibt leider viel zu viele kreative Köpfe heutzutage ^^
Kommentieren