Das Geschehen ist traurig, aber der Artikel in der FAZ von absurder Komik. Heutige Ausgabe, S. 9, linke Spalte:
[...] Der Förster war mit einem Poncho bekleidet, weshalb der Jäger ihn mit einem Keiler verwechselt hatte. Der 46 Jahre alte Jäger erschoss den Förster aus einer Entfernung von 80 Metern, nachdem er ihn mit dem Zielfernrohr ins Visier genommen hatte. Auch im südhessischen Einhausen kam ein 40 Jahre alter Mann bei einer Wildschweintreibjagd um. Die Polizei hat in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen. Der Präsident der Freiburger Forstverwaltung, Meinrad Joos, sagte, in Baden-Württemberg gebe es eine Wildschweinplage, gegen die nur eine “intensivere Bejagung” halfe.
Wollen wir mal hoffen, dass der angedeutete Zusammenhang nur einer ungeschickten Zusammenkürzung von Agenturmeldungen geschuldet ist.
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