Der wirklich unterhaltsame Björn Eric Sass hat über Kiel bei SPIEGEL ONLINE mal geschrieben:
Kiel ist ein Ort, wo Touristen manchmal die Autofenster herunterkurbeln und aufgeregt fragen, wie sie denn zum nächsten Strand gelangen. Wir Einheimischen sagen ihnen dann, dass sie entspannen können, weil sie längst angekommen sind. In Kiel, da leben wir nämlich am Strand, und wenn man das erst geschafft hat, bleibt ohnehin nicht viel zu wünschen übrig.
Und deswegen verzieh ich mich jetzt an die Kiellinie.

5 Kommentare bisher ↓
1 JMK // 26. April 2009 um 19:30 Uhr
den Artikel habe ich in dem Merian Heftchen über Kiel gelesen, in Ermangelung eines Kieler Reiseführers und muss sagen, der trifft das ganz gut.
2 Niels // 27. April 2009 um 0:47 Uhr
Wenn Du den Text mochtest, lohnt auch ein Blick in Sass’ Herrenbesuch - keine große Literatur, aber nette Unterhaltung für einen Strandtag oder ein verregnetes Wochenende.
3 SG // 27. April 2009 um 11:34 Uhr
Wobei Sass Kiel unzutreffenderweise in Schleswig (und nicht Holstein) ansiedelt:
Aber es stimmt schon, der Artikel ist an und für sich genial.
4 Niels // 27. April 2009 um 14:35 Uhr
Naja, er meint ja vor allem die Wahl zwischen dem Falckensteiner Strand und der Eastside. :)
Und alles ab Holtenau nordwärts gehört und gehörte tatsächlich zu Schleswig, so dass auch der Falckensteiner Strand Teil Südschleswigs ist.
5 JMK // 27. April 2009 um 18:23 Uhr
@niels
gekauft!
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