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| Von 200905A0 |
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| Von 200905A0 |
Mediterrane Atmosphäre am Hindenburgufer. In der alten Seebadeanstalt Düsternbrook hat sich die Seebar eingerichtet. Baden kann man immer noch, aber nebenher oder stattdessen auch Kuchen mampfen und Cocktails schlürfen. Hervorragende Lage und tolle Stimmung. Dass die Kellnerinnen bei gar nicht voller Terrasse hoffnunglos überfordert waren und auch 45 Minuten nach Bestellung nur den Kaffee, aber nicht den Kuchen herbeigetragen hatten, sollte man wohl noch unter Startschwierigkeiten verbuchen. Und der Wirt wäre gut beraten, wenn er seinen Mädels ein paar PDAs spendiert. Mit der Zettelwirtschaft kommen sie nicht gut zurecht.
Den Kuchen haben wir dann ein paar hundert Meter weiter südlich im Café Pennekamp bekommen. Auch sehr empfehlenswert. Und von der ZEIT bewundert.


9 Kommentare bisher ↓
1 JMK // 21. Mai 2009 um 18:29 Uhr
ja!
Netter Laden mit toller Lage, wundert mich dass es nicht voller ist.
2 Niels // 21. Mai 2009 um 18:57 Uhr
Naja, am Himmel zeichnete sich das Gewitter schon andeutungsweise ab. Da ziehts die Leute nicht in Scharen ans Wasser. Außerdem haben die ja gerade erst eröffnet.
3 Eithne // 21. Mai 2009 um 20:57 Uhr
Was ist denn ein(e?) PDA ? Ich kenn das nur als Abkürzung für Periduralanästhesie, aber die scheint mir da falsch am Platz,… ?
4 Niels // 21. Mai 2009 um 21:16 Uhr
Das ist das, was überall dort, wo es in der Gastronomie stressig ist, den Zettelblock abgelöst hat. Hier ein Beispiel.
5 Eithne // 22. Mai 2009 um 11:38 Uhr
okej, danke :)
6 Schaps // 22. Mai 2009 um 14:50 Uhr
Danke für den Tipp!
Die ZEIT hat darüber berichtet? WOW!
7 Joachim // 28. Mai 2009 um 8:55 Uhr
Ich bin bei der Seebar ja v.a. gepannt, wie sie den Badebetrieb parallel zur Bar organisieren wollen.
Ich kann mir im Augenblick noch nicht vorstellen, wie sie zwischen den Gästen, die Eintritt gezahlt haben und den Gästen, die einfach nur einen Kaffee trinken wollen, unterscheiden.
8 Niels // 28. Mai 2009 um 17:52 Uhr
Joachim: So wie ich das verstanden habe, darf ohne weiteren Eintritt baden, wer etwas trinkt oder isst. Die Herausforderung dürfte also eher sein, die Nurbader davon abzuhalten, allzu ostentativ die mitgebrachten Wurstbrote auszupacken. :)
Ein weiteres Risiko ist natürlich das Wetter. Wenn es wochenlang regnet, was zuweilen ja vorkommt in Kiel dürfte der Umsatz gegen 0 streben.
9 niels // 28. Juni 2009 um 14:02 Uhr
Noch ‘n Nachtrag: Gestern waren wir nochmal da - und inzwischen ist der Service sehr viel flotter, das waren also tatsächlich Startschwierigkeiten. Computerkassen gibts jetzt auch.
Die Preise sind nach wie vor angemessen. Abends stehen sehr stimmungsvolle Feuerhand-Sturmlaternen auf den Tischen der Terrasse.
Einziges Manko: “Holsten Lemon” versuchen sie einem als Alsterwasser zu verkaufen. ;-)
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