Geschickte PR würde ich sagen. Und vermutlich nicht mal strafbar, weil die Aufschriften so aussehen, als seien sie mit Hochdruckreiniger oder Sandstrahlen und Schablone angebracht worden. Die Parolen stehen da schon länger an der Fördepromenade; ich war nur vorher nicht zum Knipsen gekommen.
Spuren im Stein: Greenpeace-PR am Hindenburgufer
9. August 2009 · 2 Kommentare
Rubrik: In Kiel passiert · Juristisches · Unterwegs gesehen
2 Kommentare bisher ↓
1 -thh // 10. August 2009 um 20:05 Uhr
Wieso nicht strafbar? Ist denn Sand-/Hochdruckstrahlen nicht ohne Zweifel eine Substanzverletzung?
2 niels // 10. August 2009 um 20:18 Uhr
Das halte ich zumindest für zweifelhaft. Zumal unmittelbar am Fördeufer könnte eine jahrzehntealte Stein- oder Betonkante, die bei Hochwasser zudem seewasserüberspült wird, von einer recht gleichmäßigen Moos-, Dreck- und Algenschicht überzogen sein.
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