Mitte Ende August. Ein zeitweise leichter, dann wieder schwül-gefährdender Sommerfilm. Sehenswert, schon allein wegen Marie Bäumer, deren Hanna eigentlich nur unbeschwerte Ferien mit der Renovierung des gemeinsam frisch erworbenen Hauses auf dem Lande verleben will. Stattdessen werden sie, ihr Mann sowie die angereisten Friedrich und Augustine mit einer beziehungsgefährdenden Vierecks-Konstellation konfrontiert, die, angelehnt an Goethes “Wahlverwandtschaften” vor dem nahen Horizont des Zufahrtsweges zum Haus theatergleich inszeniert wird.
Im Kino: Mitte Ende August
12. September 2009 · Keine Kommentare
Rubrik: Im Kino gewesen. Gebloggt.
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