Nicht ich, Kafka auch nicht. Aber jemand im Parkett. Und das so penetrant, dass ich mir gewünscht habe, Kinski hätte auf der Bühne gestanden. Vielleicht sollte jedes Theater eine Planstelle im Ensemble freihalten für einen durchgeknallten Egomanen, der auf der Bühne bereitsteht, um im Publikum für Ordnung zu Sorgen.
Im Ballett gewesen, gehustet
30. Dezember 2009 · 4 Kommentare
Rubrik: In Kiel passiert · Medien · Unterwegs gesehen
4 Kommentare bisher ↓
1 almi // 30. Dezember 2009 um 20:29 Uhr
eine der horrorvisionen des lebens: ein hustanfall im theater ;-)
2 Niels // 31. Dezember 2009 um 13:38 Uhr
Der wäre ja entschuldbar; hier handelte es sich aber um fortwährend-aufmerksamkeitsheischendes hypochondrisch geprägtes Husten. Wer sich da nicht kontrollieren kann, soll zuhaus bleiben oder wenigstens verschwinden, wenn das Keuchen ihn überkommt.
3 Schaps // 5. Januar 2010 um 19:13 Uhr
Noch nicht erlebt, aber garantiert nervig penetrant! Bah! Soll der doch rausgehen und was trinken oder so…
4 tinum // 21. Februar 2010 um 9:10 Uhr
Solche Leute gehen zum Husten ins Theater - ohne Publikum sind die krank .
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